Links überspringen

Ausbildung

Ausbildung bei Jonas KG

Herzlich Willkommen bei Ihrem Ausbildungspartner Jonas KG!

Seit vielen Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher und zertifizierter Ausbildungsbetrieb.
Wenn Sie sich für einen der drei Berufe interessieren, folgen Sie uns auf unserer Seite.

Jonas Tabak – Ausbildung – HK Hamburg
Jonas Tabak – Ausbildung – IHK Schleswig-Holstein
Jonas Tabak – Ausbildung – IHK Hannover
Jonas Tabak – Wir bilden aus
Verkäufer/ in im Einzelhandel
Kauffrau/-mann im Einzelhandel
Kauffrau/-mann für Büromanagement

Ausbildung bei Jonas KG

Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten,

schön, dass Sie Zeit finden, sich auf unserer Seite über die Ausbildung in unserer Firma zu informieren.
Die Ausbildung dauert, je nach Ausbildungsberuf, zwischen 2 – 3 Jahren. Die Ausbildungsinhalte werden laut Ausbildungsrahmenplan vermittelt. Aufgrund des dualen Ausbildungssystems in Deutschland, besuchen Sie zweimal wöchentlich die Berufsschule zur Vertiefung theoretischer Grundlagen. Zusätzlich werden, je nach Ausbildungsberuf, interne Schulungen, Warenkundeunterricht durch Industriepartner und eine intensive Betreuung bezüglich Berichtsheft und Schule angeboten. 

Zu unseren Azubitreffen sehen wir uns nach Möglichkeit mehrmals im Jahr, um alles rund um Ausbildung, Schule und Sonstigem zu besprechen. Das hat uns bis jetzt immer sehr viel Spaß gemacht. Außerdem sollte jeder bei uns auch einmal die Tabakmesse in Dortmund und eine Zigaretten- oder Zigarillo- Fabrik besucht haben. Ansonsten gibt es bei uns auch Specials, das sind sowohl Besuche in einer Zigarettenfabrik als auch Austauschprogramme. 2019 fand erstmal das Projekt „Azubis führen eine Filiale“ in Bremen statt, was allen großen Spaß gemacht hat.

Download Jonas Azubi Flyer

Ausbildungsaktivitäten bei Firma Jonas KG

Kleine Tabak-Studienreise

Ausbilderin Gaby Jonas berichtet

Im Rahmen der Ausbildung haben wir eine kleine Studienreise in das Bremer Umland gemacht. Aus diesem Anlass kommen auch die Azubis aus Hamburg zu uns nach Bremen. Auch in der näheren Umgebung von Bremen wird Tabak angebaut, man kann es kaum glauben. Für handgemachte Zigarren reicht die Qualität nicht ganz aber für Zigarette und Wasserpfeife eignet sich der Tabak sehr gut.

Die Fotos zeigen uns bei einem Tabakbauern in der Nähe von Bremen, den wir einige Male im Frühjahr besucht haben, das ist nämlich die Zeit, in der die winzigen Tabaksamen in vorbereitete, kleine Töpfe mit Anzuchterde in eine Sämaschine eingelegt werden. Diese Töpfe sind auf großen Styroporplatten verankert. Damit die Tabaksamen überhaupt verarbeitet werden können, werden sie umhüllt, denn sonst wären sie mit dem bloßen Auge gar nicht zu erkennen.

Ein Gramm Tabak beinhaltet nämlich 10.000 Samenkörner. Natürlich müssen diese also erst mal „sichtbar“ gemacht werden, um sie verarbeiten zu können. Nach dem Einlegen in die Platten kommen diese in Gewächshäuser, denn die Pflanzen brauchen zum Keimen viel Wärme und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Nach kurzer Zeit entwickelt sich eine kleine Pflanze, die viel Wasser braucht. Nach 6 – 8 Wochen wird die Pflanze maschinell auf das Feld draußen gepflanzt. Dort kann sie jetzt in Ruhe wachsen, wobei sie natürlich der deutschen Witterung ausgesetzt ist. Sie darf also nicht zu früh ins Freie, da sonst Bodenfrost droht.

Es gehört also viel Erfahrung dazu im Umgang mit dem Tabak und seinem Anbau. Wir sind jedenfalls schon richtig gespannt wie es weitergeht mit Ernte und Trocknung. Es war ein schöner interessanter Tag, besonders weil alle Azubis auch zusammenkommen und sich austauschen können.

Toll auch, dass man zum Naturprodukt Tabak auch einen kleinen Eindruck bekommen kann, ohne eine Reise nach Cuba zu machen. Der Anbau an sich und die Pflanze ist weltweit ähnlich. Das Wachsen und Gedeihen hängt aber natürlich von den klimatischen Bedingungen ab und die sind in Cuba nun doch etwas anders als in Deutschland. Das bringt dann letztendlich die Premium Qualität.

Azubi-Austausch zwischen Dannemann und Jonas KG

Erstmals fand in der ersten September- Hälfte ein Austausch der Auszubildenden des Zigarrenherstellers Dannemann, aus Lübbecke, und des Filialunternehmens Jonas KG, aus Bremen, statt. 

Zwei Einzelhandelskauffrauen trafen auf den Ausbildungsberuf beziehungsweise den Dualen Studiengang von zwei Industriekaufleuten. Die vier jungen Leute hatten die Gelegenheit, mehrere Tage jeweils in die Arbeits- und Aufgabenbereiche der anderen „hineinzuschnuppern“. 

Während in Lübbecke nach einer Führung und Produktschulung die Aufgaben in Verwaltung, Vertrieb und Organisation im Vordergrund standen, ging es bei Jonas in die Frühschicht am Bremer Bahnhof. Warenannahme, Verräumen der Ware und vor allem der Kundenkontakt waren nur einige Tätigkeiten an diesen Tagen. Abgerundet wurde das Programm durch eine Besichtigung der ostwestfälischen Privatbrauerei „Barre“ und Sightseeing in der Hansestadt Bremen. 

„Nach eindrucksvollen Tagen mit vielen neuen Gedanken ist vor allem auch eines gelungen: Die jungen Menschen haben gelernt, dass nur gemeinsam viel zu erreichen ist“, berichtet Gaby Jonas. Gleichzeitig sei die Wertschätzung füreinander und für die verschiedenen Berufe gestiegen. Vielleicht arbeiten die Auszubildenden nach erfolgreicher Prüfung und Übernahme in Zukunft tatsächlich eng miteinander zusammen.

Einig waren sich die Teilnehmer des Austauschprogramms auch in dem Punkt, dass die anderen Azubis beider Firmen ebenfalls dieses Pilotprojekt kennenlernen sollten.

               

Download PDF Azubi-Austausch

Azubis führen eine Filiale

Im September 2019 haben vier Azubis von Jonas- Tabak selbstständig eine Filiale in Bremen geführt.
Download PDF Azubis führen eine Filiale

Erfahrungsbericht zur Ausbildung bei der Jonas KG

Nach einigen erfolglosen Vorstellungsgesprächen wurde ich bei der Jonas KG eingeladen. Mein Traum war es, in einem Beruf zu arbeiten, in dem ich Kontakt mit Menschen habe und es abwechslungsreich ist. Eine Ausbildung mit der ich eine Basis schaffe für mein Berufsleben.

Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch und zwei Probearbeitstagen, wurde mir klar, dass ich hier arbeiten wollte. 2011 begann ich deshalb meine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau.

Das Unternehmen ist überschaubar und man hat sofort einen guten Kontakt zu den Mitarbeitern. Auch die Ausbilder sind für einen da, wenn man sie braucht. Man ist also keine X-beliebige Auszubildende, die nur Eine von Vielen ist.

Schnell wurde ich von dem Bahnhofsteam in die Bedienung der Kasse eingewiesen und verschaffte mir einen Überblick über die Ware. Als Verkäuferin aufzutreten war ein ganz neues Gefühl. Ich brauchte meine Zeit, um zu lernen, wie ich mit den Kunden am Besten umgehen konnte.

Nicht nur im Verkauf, sondern auch in der Schule geht es voran. In den drei Ausbildungsjahren verbringe ich zwei Tage die Woche in der Berufsschule. Dort wird die Theorie vermittelt, z.B. wie man Verkaufspreise kalkuliert, wie die Waren richtig präsentiert werden und die Buchführung abgewickelt wird. Durch Schulungen, Infomaterial und vor allem durch die Mitarbeiter lerne ich täglich dazu, welche Unterschiede es gibt bei den Tabakerzeugnissen.

Schulungen verschiedener Industriepartner sind im festen Programm und sogar Außendienstmitarbeiter haben ein offenes Ohr für Fragen. Auch einen Besuch bei der Inter-Tabac durfte ich miterleben, dies ist eine alljährliche Messe für die Tabakbranche. Im Einzelhandel hat man viele Möglichkeiten. Die verschiedensten Branchen öffnen einem die Türen, seien es Bekleidungsgeschäfte, Technikgeschäfte, Möbelhäuser oder eben Tabakwarenfachgeschäfte.